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Schatzsuche auf den Spuren der Mainhardter Räuber

Auf den Spuren der Räuber des Mainhardters Wald begeben wir uns im April 2011 auf eine geschichtliche Schatzsuche.

Zu trauriger Berühmtheit hatten die Mainhardter es in den Jahren 1760 - 1772 gebracht. Eine Räuberbande trieb in dieser Zeit ihr Unwesen und - was besonders war - sie bestand aus bis zu 58 Männern. Zumeist waren es arme Teufel wie Tagelöhner und Salzträger. Sie endeten, wie Räuber normalerweise enden: sie wurden gefasst und eingesperrt. Erstaunlich, dass der Räuberhauptmann selbst nie gefasst wurde. Er war der Wirt des Gasthauses "Zur Linde" an der B 14 und hat die Raubzüge ausgeheckt und sich trotzdem nie die Hände schmutzig gemacht. Seine Kumpanen haben offensichtlich "dicht" gehalten, denn er wurde nie angeklagt.

Hier begann nun unser Abenteuer. Wir wollten einen vergessenen “Schatz vom damaligen Räuberhauptmann” ausfindig machen. Er hat es zu seiner Lebzeit nie geschafft, die ganze Beute aus den Wald zu holen.

 

Dieses altes Vermächtnis vom Räuberhauptmann wurde auf unserem Hof gefunden und damit begann die große Schatzsuche.

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Hinweis - In der Nähe - am Auslauf des hilfreichen Wassers - werdet Ihr einen Teil der Karte finden. - Denkt daran: Nur gemeinsam werdet Ihr erfolgreich sein. Auch wenn Ihr den Schatz nicht finden solltet, ein kleiner Teil der Beute ist in jedem Versteck deponiert.“

Der Räuberhauptmann

Um 10:00 Uhr waren unsere Reiter alle angekommen, hatten ihre Ponys geputzt und gesattelt und dann konnte es losgehen. Alle waren aufgeregt, was wird uns dieser Tag wohl bringen und finden wir auch den Schatz? Wir sind bei schönstem Wetter um ca. 11. 00 Uhr gestartet. Der erste Hinweis musste beantwortet werden: „Was ist denn ein helfendes Wasser?“ Nach kurzer Überlegung führte uns der erster Hinweis zum örtlichen Löschwasserteich. Dort sollten wir am Auslauf nach dem ersten Teil der Karte suchen. Wir machten uns also auf den Weg und ritten zum vermuteten Teich.

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„Wir sind die gefürchteten Räuber vom Mainhardter Wald und werden für unsere dreisten Taten verfolgt von Soldaten.

Im Murrhardter Wald glaubten wir uns in Sicherheit. Ein plötzlich einsetzender Schneesturm machte uns das Entkommen nicht gerade leicht. Wir sind hier gestrandet. Die Pferde müde, die Beute schwer, die Verfolger schon nah. Alles mitnehmen konnten wir nicht mehr. Wir versteckten die Beute - Ihr könnt Sie suchen - sie liegt dort noch heute!“

Wir Räubern vertrauten uns aber nicht, keiner von uns kennt den Weg zum Schatz. Deshalb haben 4 von uns die Karten und die Hinweise versteckt und nur mit allen Kartenteilen kann der Schatz gefunden werden.

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Gesina und Kim begannen mit der ersten Suche. Dort wurden wir nach relativ kurzer Zeit und etwas Hilfe auch fündig. Der erste Teil der Schatzkarte befand sich nun in unserem Besitz und auch ein Hinweis auf den zweiten Teil.

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Ihr habt das helfende Wasser gefunden und damit auch den ersten Teil der Karte.
Nun macht Euch auf die Suche nach dem zweiten Teil.

Hinweis - Sucht den Giganten des Waldes - er steht direkt an der Kreuzung der Kutschenwege - hinter der großen Wiese - auf der Strecke zum Dorf Hinterbüchelberg - denkt daran wir kamen aus dem Mainhardter Wald und überquerten dem viel befahrenen Weg, also wählt Eure Richtung gut.

Nach einer kurzen Strecke und Überlegung in welcher Richtung wir den beschriebenen Giganten des Waldes finden könnten, sind wir am 2. Stop angekommen. Diese Suche war nun etwas umfangreicher, aber auch hier wurden die Schatzsucher, diesmal waren Gitta und Kim auf dei Suche gegangen, fündig. Der zweite Kartenteil mit dem nächsten Hinweis wurde erfolgreich ausgebuddelt.

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Ihr habt den zweiten Teil gefunden? Nun seit Ihr Eurem Ziel schon dichter gekommen. Aber gebt acht, nur mit der Hälfte der Karte, werdet Ihr unseren Schatz nicht finden können.

Hinweis - Kennt Ihr das kleine Bauerndorf Fornsbach, welches zur Grafschaft von Löwenstein gehört? An den Teichen der Grafschaft - mitten im Wald - die mit den köstlichen Fischen - gegenüber des mittleren Wassers - direkt am Kutschenweg - müßt Ihr suchen.

Teiche in denen edle Fische für die Grafen und Fürsten gezogen wurden, sollten wir finden. Wir ritten also Richtung Fornsbach und alle überlegten, wohin es sie wohl führt.

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Nach einiger Zeit sahen wir dann zu unserer linken Hand ein paar Fischteiche. Das musste wohl unser Ziel sein. Schnell wurde nach gezählt. Drei große Teiche, wie auf der Landkarte eingezeichnet, waren es. Auf der Höhe des mittleren Forellenteiches hielten wir an und machten uns auf die Suche. Natürlich suchten wir nicht nur, wir konnten uns mit einem kleinen Snack und Getränke auch noch für die weitere Strecke stärken. Dieses Mal waren Lea und Carla die erfolgreichen Schatzsucher, nach kurzer Zeit hielten Sie den dritten Teil der Karte in der Hand. Die Edelsteine wurden wieder gerecht verteilt. Zwischendurch stärken wir uns mit einem kleinen Snack und dann ging es auch schon weiter.

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Auch der dritte Teil der Karte ist nun in Eurem Besitz. Nun solltet Ihr Euch rüsten, der Weg zum Schatz ist noch sehr lang.

Hinweis - Ihr müßt den Berg erklimmen - nach Karnsberg wird es Euch bringen. Am Ende des Waldes ist eine Lichtung, dort solltet Ihr erst einmal rasten.
Dann macht Euch auf die Suche - der letzte Teil der Karte - Ihr werdet ihn in luftiger Höhe finden - beschützt von vielen Nadeln - ist er vor fremden Augen beschützt.

Nach relativ kurzer Zeit hatten wir den dritten Teil der Karte mit einem weiteren Hinweis gefunden. Nach Karnsberg sollten wir reiten und uns auf einer Lichtung erst einmal stärken. Gesagt und getan, wir brachen wieder auf und erklommen den langen Berg nach Karnsberg. Unsere Ponys waren fleißig dabei und trugen uns stetig bergauf.

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Nun waren wir an unserem Rastplatz für die Mittagspause angekommen. Wir waren nur etwas zügiger angekommen, wie wir gedacht hatten und mussten daher etwas auf unser Essen warten. Sagte ich warte, natürlich hatten wir diese Zeit genutzt um den letzten Teil der Schatzkarte zu suchen.

In luftiger Höhe, von Nadeln geschützt, sollte der Teil der Karte versteckt sein. Die Lichtung hatte aber sehr viele Nadelbäume.

War das eine Suche, jede Fichte auf der Lichtung wurde genau begutachtet. Wo liegt der ersehnte letzte Teil der Schatzkarte?

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Auch der letzte Teil der Karte ist nun in Eurem Besitz. Der Schatz ist nun zum Greifen nah, nun sputet Euch damit Ihr in auch findet.

Hinweis -Wo Fürsten und Grafen wohnten, da solltet Ihr suchen. Es ist alt und verfallen, aber Reste davon sind immer noch zu finden.
Wenn Ihr das Ziel erreicht habt- dann schaut auf die Karte - der letzte Hinweis kommt von ihr.

Und wieder haben uns die Schatzsucher Gesina und Laurena überrascht, sehr schnell wurde der letzte Teil der Karte gefunden. Alle Teile der Schatzkarte wurde nun zusammen gelegt. Nur wohin sollte es weiter gehen. Eine verfallenen Burg sollten wir suchen, ja gibt es das denn in dieser Gegend?

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Nun war eine längere Pause angesagt. Für die Ponys stand Wasser bereit und die Reiter stärkten sich mit Fleischkäsbrötchen und Getränken.

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Die Äpfel sollten eigentlich für die Reiter sein, aber wer kann diesem Blick wieder stehen, also wurde gerecht geteilt.

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Nun ging es weiter: nur Keiner wusste so recht wohin wir reiten sollten, aber die Kartenteile wiesen nach links, also ritten wir in diese Richtung, aber wohin sollten wir uns wenden? Wir nahmen dann die Landkarte zur Hilfe und was stand da: „ehemalige Hunnenburg“, was und wo sollte denn das sein?

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Die Reitergruppe war sich einig, dahin werden wir nun reiten. Wer hätte das gedacht, die Hunnenburg wurde ca. 900 bis 950 n. Ch. erbaut, ist das schon lange her. Nach ein paar Kilometer sind wir dann dort angekommen und nun begann die Suche nach der Schatzkiste. Ein paar der Reiter, natürlich ohne Pony, erklommen den Berg zur ehemaligen Hunnenburg, aber auf der Karte stand doch: Im Süden – der Burg – Kutschenweg – unterhalb.

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Gesina und der Vater von Viktoria haben gemeinsam die Schatzkiste gefunden. Viktorias Papa hatte den entscheidenden Hinweis gegeben. Nur dort kann Süden sein, neben dem Weg (jeder Weg war damals ein Kutschenweg), und zeigte uns ungefähr die Stelle wo wir suchen sollten. Die Schaufel wurde wieder zur Hand genommen und die Schatzsucher fingen an zu graben. Natürlich hatten sie nicht sofort die richtige Stelle gefunden, aber es dauerte nicht mehr lange und sie waren auf die Schatztruhe gestoßen. Die Truhe war gar nicht so leicht, schliesslich suchten wir einen Schatz und kein Schätzle.

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Da strahlten die Augen: Das war ein richtiger Schatz. Nun wurde dieser gerecht unter den Schatzsuchenden aufgeteilt, das war mal eine Arbeit. Die Schatzkiste war viel zu schwer und zu groß, sie passte in keine Satteltasche.

Dann wurde gezählt und sortiert, es sollte ja alles gerecht verteilt werden, am Ende hatte Jeder einen prall gefüllten Beutel mit vielen Münzen, Edelsteinen und Schmuck bei sich. Das war nun handlich genug, um es auf dem Pony zu verstauen.

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Am späten Nachmittag waren wir dann wieder zurück und versorgten unsere Ponys. Anschließend hat jeder seinen Teil vom Schatz wieder ausgepackt und sich alles mit Begeisterung angeschaut.

Mal sehen ob wir nicht mal wieder einen Hinweis auf einen weiteren Schatz finden.

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